Gebietsmanagement

Gemäß der FFH-Richtlinie (Art. 6 Abs.1) sind die Mitgliedsstaaten verpflichtet Maßnahmen für die FFH-Gebiete festzulegen, durch die der günstige Zustand der vorkommenden und schützenswerten Lebensraumtypen und Arten erhalten oder wieder hergestellt wird.

Den verbindlichen Rahmen bilden bei dem Gebietsmanagement die für jedes Gebiet festgesetzten Erhaltungsziele.

Diese Maßnahmen werden in einem Managementplan festgehalten, der unter aktiver Einbindung der betroffenen Flächeneigentümer und Bewirtschafter, der örtlichen Strukturen und Organisationen am „Runden Tisch“ erstellt werden soll. Das » Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) finanziert nach abschließender Prüfung die Maßnahmen und Planungen. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt i.d.R. durch das Bündnis Naturschutz in Dithmarschen und wird in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Dithmarschen durchgeführt.

Auch hier gilt der Grundsatz der Freiwilligkeit. Durch Förderprogramme wie z. B. Vertragsnaturschutz können die Bewirtschafter für die Maßnahmen entschädigt werden.

 

 

 

 

 

 

 

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