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Jägersburger Heide - Waldumbau und Heideentwicklung

Im Rahmen unseres neuen Projektes „Trittsteine und Korridore für die Biodiversität“ werden die Arbeiten zur Entwicklung der Jägersburger Heide im Offenland und im Forst fortgesetzt.

Nördlich angrenzend an den Waldweg wird der Kiefernforst durchforstet, um Licht zu schaffen und die nicht heimische Späte Traubenkirsche im Unterwuchs zu entfernen. Horst- und Höhlenbäume sowie vereinzelt stehendes und liegendes Totholz bleiben nach Möglichkeit erhalten und vergrößern die Strukturvielfalt. Im Anschluss werden heimische Laubgehölze unter den verbleibenden Baumbestand gepflanzt. Zur Zurückdrängung erneuter Traubenkirschen-Aufkommen setzen wir auf die Rotbuche. Aber auch weitere heimische Gehölzarten werden gesetzt, um Vielfalt zu fördern.

Östlich der Bahnlinie stellen wir die alte Heidefläche auf einer rechtlich gesicherten Naturschutzfläche wieder her, die in den letzten Jahrzehnten von Gehölzen fast komplett verdeckt und zurückgedrängt wurde. Dazu finden gerade Gehölz- und Bodenarbeiten auf der Fläche statt.

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